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<pre>– Es will Sportdirektor Michael Zorc nicht in den Kopf, warum so mancher Dortmunder den sich ankündigenden Herausforderungen nicht nur mit Begeisterung entgegensieht.“  <p> Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann denkt daran aber überhaupt nicht — im Gegenteil. „Wir wollen jetzt nachlegen — auch, wenn es am Samstag ein ganz schweres Spiel wird.“  <p>  Aufgeben will der Franzose aber weder sich noch seine Mannschaft: „Wir haben noch ein paar Ansätze, ein paar Möglichkeiten, an Schrauben zu drehen.“ <p> für Darmstadt war es das erste direkte Freistoßtor seit dem Aufstieg 2015. Mit dem 3:1 gab es eine weitere Darmstadt-Premiere: Erstmals seit dem Aufstieg 2015 schossen die „Lilien“ drei Tore in einem Bundesliga-Spiel. <p>  Exakt aus diesem Grund sehen die Wettfreunde den HSV auch in Wolfsburg vorn: Einmal mehr stellen wir den Wölfen die bittere Erfahrung in Aussicht, dass ein Heer an prinzipiell guten Neuzugängen noch keine starke Mannschaft macht.  </pre>


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<pre>Denn 44 Minuten war Köln die klar bessere Mannschaft, führte durch ein Tor von Altmeister Claudio Pizarro mit 1:0 und hat die Partie komplett unter Kontrolle. „So stelle ich mir unseren Fußball vor“, sagte Sportchef Armin Veh über den bärenstarken Beginn.  <p> Im Vergleich zum Vorjahr fällt dafür aber wenigstens das Polster aus Sicht des VfL ein kleines bisschen komfortabler aus: Zumindest nach der Papierform halten die Niedersachsen vor dem entscheidenden Fernduell gegen Hamburg nahezu sämtliche verfügbaren Trümpfe in der Hand.  <p>  Auf eine solche Blockade dürfte unter anderem auch die entsetzliche Heim-Performance der Vor-Saison zurückzuführen sein, die mit kümmerlichen drei Siegen in der Volkswagen Arena zu Ende ging. <p> „für solche Serien gibt es keine Worte. Die sind einfach da und dann kommt man nur schwer wieder raus, ob sie nun positiv oder negativ verlaufen.“ <p>  „Wir haben zwei Wochen, in denen wir mit der Truppe intensiv arbeiten können. Daher bin ich zuversichtlich, dass wir das neue System in Stuttgart schon besser umsetzen können.“  </pre> 


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<pre> Nach acht Runden liegt Leverkusen im Gesamt-Klassement nach gerademal zwei Siegen und bereits vier kassierten Niederlagen auf Rang 13 — nur drei Punkte vom Tabellenende entfernt.  <p> Da am Böllenfalltor beileibe nicht zum ersten Mal ein Big-Point ausgeschlagen wurde, scheint die Mannschaft von Markus Weinzierl tatsächlich nicht reif für die Europa League zu sein — schließlich muss damit gerechnet werden, dass das Team nun auch den vergleichsweise dankbaren Endspurt gnadenlos vergeigt.  <p>  Die bisherigen Niederlagen taten dem Verein dabei vor allem deshalb richtig weh, weil es die Stuttgarter mit — nicht zu Unrecht — als machbar erachteten Gegnern zu tun bekommen hatte: Angesichts der dennoch kassierten Rückschläge setzt sich das Team vor den demnächst anstehenden Prüfungen gegen die Top-Klubs der Liga völlig unnötig unter Druck. <p>  Kein Wunder also, dass jetzt in Stuttgart mächtig Feuer unterm Dach ist. Vor allem Coach Jürgen Kramny war stocksauer und las seinen Schützlingen noch in Augsburg lautstark die Leviten. <p>  Da der FC Bayern München und Borussia Dortmund auch in der neuen Saison auf den Spitzenplätzen erwartet wird, stehen auch die Chancen gut, dass ein Spieler einer dieser beiden Teams die meisten Meisterschaftstore erzielen wird.  </pre>


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<pre> Angesichts der in Stein gemeißelten Null hatte der SCF bereits zum Auftakt alle guten Vorsätze offenbar schon wieder vergessen — schließlich wollte sich das Team in der neuen Spielzeit deutlich torhungriger präsentieren.  <p> Mit einer größeren Effizienz wusste beim Gastspiel an der Isar zudem erwartungsgemäß auch der FC Bayern zu punkten, der sich gegen den erstaunlich gut mithaltenden Abstiegskandidaten vor allem auch dank seiner individuellen Klasse schadlos hielt.   <p> Historisch gesehen liegt das Duell klar auf Bayern-Seite. Kein Gegner stand ihnen öfter gegenüber als der VfB Stuttgart (162 Mal). <p>  Doch die 05er ließen sich davon offensichtlich nicht beirren – schon gar nicht die Offensivabteilung. Ihr sind in der Fuggerstadt bereits die Saisontreffer sechs, sieben und acht gelungen — ein Wert, den Mainz bis dato nur in der Saison 2010/11 unter Thomas Tuchel erreichte.  <p> Aber: Von den letzten fünf Gastspielen bei der TSG Hoffenheim hat Bremen vier gewonnen, darunter auch jene in den vergangenen beiden Saisonen. Im September 2015 gewann Bremen mit 3:1 und im Februar 2015 mit 2:1.  </pre>


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<pre> Nach der Überzeugung der Wettfreunde dürfte die willkommene Erholungspause den Grundstein dafür legen, dass es für die Eintracht nun auch am 10. Spieltag unvermindert erfolgreich weitergeht.  <p> Bis zur Winterpause verbleibt den VfL-Profis allerdings noch etwas Zeit, um die Vereinsverantwortlichen milde zu stimmen.  <p>  Der VfB Stuttgart kassierte in der vorigen Saison zu Hause die wenigsten Gegentore von allen Bundesligisten (9) <p>  Hoffenheim kann dagegen nur eine recht durchwachsene Auswärtsbilanz vorweisen — vier Siege, sechs Remis und sechs Niederlagen. Jedoch haben die 1899er von den letzten vier Auswärtspartien keine verloren (zwei Siege, zwei Remis).  <p> Derweil es die Hoffenheimer zuletzt abwechselnd am nötigen Aufwand bzw. Ertrag mangeln ließen, haben die Leipziger das heftige Pensum des Herbstes wie ganz alte Hasen abgerissen: Unnötige Punktverluste stellen deshalb auch in der laufenden Hinrunde die absolute Ausnahme dar.  </pre>


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